Copkkkilla – Haftbefehl (songtexte)

Songtexte Haftbefehl – Copkkkilla

Man sagt, Tränen sind das Blut der Seele.
Und fünf von zehn Polizisten Hurensöhne. (copkkkilla)

CopKKKilla. (x24)

Schal um den Hals, denn heute ist Zahltag.
“Scheiß auf Frieden”, flüstert mir Satan.
Zu oft wurden wir unterdrückt und vom Schäferhund gebissen.
Schon als Jugendlicher schlugen sie in mein Gesicht.
Handschellen häng’ an unser’n Handgelenken, Blutergüsse.
Und sie prügeln auf uns ein mit dem Knüppel.
Tritte in die Rippen, Pfefferspray 100 Milliliter.
Vor den Augen von den Zivilisten mitten in der City.
Bleihandschuhe als Verhütungsmittel für die Faust.
Uns’re Knochen sind geprellt, beide Augen blau.
Ihr Scheißbullen, fahrt ruhig weiter euren Rinderwahn.
Bis es heißt: “Der CopKilla kam!”

CopKKKilla. (x24)

Ich schweiß’ die Packs zu und schmeiß’ die Augen auf.
Kein’ Bock auf silberne Handschellen auf meiner braunen Haut.
Die Rauschgiftfahndung ist korrupt, so wie der Zoll.
Sie ficken dich mit drei, doch nur eins steht im Protokoll.
Was das soll? Frag doch mal den Staatsanwalt.
Der zugekokst hängt in der Asservatenkammer.
Nimmt sich 70 Gramm raus, das wird schon reichen für ‘n Monat.
Ersetzt durch Mannitol, das wird schon keiner merken, oder?
Scheiß aufs Gesetzbuch – blasen, Justitia!
Heute gibt’s Blutrache, Brudi lad die Uzis nach.
Ihr Scheißbullen, fahrt ruhig weiter euren Rinderwahn.
Bis es heißt: “Der CopKilla kam!”

Man sagt, Tränen sind das Blut der Seele.
Und fünf von zehn Polizisten sind Hurensöhne.

CopKKKilla. (x24)
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