Radio – Rammstein songtexte

Songtexte Radio – Rammstein

Radio songtexte
Wir durften nicht dazugehören
Nichts sehen, reden oder hören
Doch jede Nacht für ein, zwei Stunden
Bin ich dieser Welt entschwunden
Jede Nacht ein bisschen froh
Mein Ohr ganz nah am Weltempfänger

Raaadio, mein Raaadio
Ich lass’ mich in den Äther saugen
Meine Ohren werden Augen
Raaadio, mein Raaadio
So höre ich, was ich nicht seh’
Stille heimlich fernes Weh

Wir durften nicht dazugehören
Nichts sehen, reden oder stören
Jedes Liedgut war verboten
So gefährlich fremde Noten
Doch jede Nacht ein wenig froh
Mein Ohr ganz nah am Weltempfänger

Raaadio, mein Radio
Ich lass’ mich in den Äther saugen
Meine Ohren werden Augen
Raaadio, mein Raaadio (mein Raaadio)
So höre ich, was ich nicht seh’
Versuri-lyrics.info
Stille heimlich fernes Weh

Jede Nacht ich heimlich stieg
Auf den Rücken der Musik
Leg’ die Ohren an die Schwingen
Leise in die Hände singen
Jede Nacht und wieder flieg’
Ich einfach fort mit der Musik
Schwebe so durch helle Räume
Keine Grenzen, keine Zäune

Raaadio, Raaadio
Raaadio, Raaadio

Radio, mein Raaadio (mein Raaadio)
Ich lass’ mich in den Äther saugen
Meine Ohren werden Augen
Raaadio, mein Raaadio (mein Raaadio)
So höre ich, was ich nicht seh’
Stille heimlich fernes Weh

Radio - Rammstein
Radio - Rammstein